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Ist dein Garten trist und grau?

Komm zum OGV!

Hier blüht Dir was...

Liebe Freunde und Mitglieder des OGV,
 
mit der Einladung zur diesjährigen Jahreshauptversammlung hatten Sie auch unser Infoblatt zum Thema Bodenproben erhalten.
 
Mit dem Landwirtschaftlichen Bodenlabor Dr. Eugen Lehle bieten wir Ihnen zwei Varianten für Bodenprobenuntersuchungen an.
 
Variante 1: Bodenart, pH-Wert, Kalkbedarf, Phosphat, Kali, Magnesium und die Einteilung in Nährstoffgehaltsklassen. 12,50 Euro pro Probe
 
Variante 2: Zusätzlich zu Variante 1 wird der Humusgehalt bestimmt. Mit dieser erweiterten Analyse hat jeder Auftraggeber die Möglichkeit mit Hilfe des kostenlosen Programms "Düngung im Garten" für seine Kulturen eine Düngeempfehlung zu erstellen. 29,00 Euro pro Probe
 
Die Probenbeutel, den Auftragsbogen, sowie die Anleitung zur Probenentnahmen erhalten Sie am kommenden Samstag, 9. März in der Zeit von 8-12 Uhr beim Vorstand und der Schriftführerin, Posener Str. 6 in Balingen. Die Probenbeutel müssen am 22. März bis 12 Uhr mit ausgefülltem und unterschriebenen Auftragsbogen und ausgefüllten Probenbeuteln abgegeben werden.

Tipp für den März 2019

Fruchtgemüse aussäen

Wer im Sommer eigene Paprika, Tomaten, Gurken, Zucchini und Auberginen ernten möchte, für den beginnt jetzt die Aussaatzeit.

Paprika und Auberginen haben eine langsame Jugendentwicklung und sollten ab Mitte Februar bis spätestens Anfang März ausgesät und auf der warmen Fensterbank herangezogen werden. Auch Tomaten fürs beheizbare Gewächshaus können dann schon vorgezogen werden. Wer Tomaten ab Mitte Mai ins Freie pflanzen möchte, kann bis Mitte März mit der Aussaat warten. Gurken und Zucchini entwickeln sich relativ schnell und sind sehr frostempfindlich. Hier reicht es, mit der Vorkultur in Töpfen Mitte/Ende April zu beginnen. Mit dem Umpflanzen ins Freiland wartet man am besten die Eisheiligen ab, die Mitte Mai sind. Ist zu diesem Zeitpunkt kein Nachtfrost mehr angesagt, dürfen auch die kälteempfindlichen Gemüsearten ins Beet gepflanzt werden.

Viel Erfolg bei der Jungpflanzenanzucht wünscht
Sigrid Herber

Liebe Mitglieder und Freunde des Obst- und Gartenbauvereins Balingen,

Gemeinsam feiern, gemeinsam essen, gemeinsam danken! Bereits zum 4. Mal in Folge konnte der 1. Vorsitzende des Obst- und Gargenbauvereins Balingen und des Imkervereins Balingen-Geislingen-Rosenfeld, Friedrich Scholte-Reh, einen Scheck mit dem stattlichen Betrag von 1.200,-- € Herrn Elmar Weis, dem 1. Vorsitzenden der Ökumenischen Hospizgruppe Balingen, überreichen. Mit solch einem Erfolg macht das Erntedankfest immer besonderen Spaß.

Wir planen bereits das nächste Erntedankfest ... und laden Sie heute schon herzlich dazu ein ...

Ist der neue Trend, unsere Gärten in Schotterflächen umzugestalten,

die dann auch noch mit einer Folie unter dem Schotter dafür sorgen soll, dass keine unerwünschten Unkräuter wachsen können, der richtige Weg?

Es gibt auch Grundstücksbesitzer, die den anderen Weg gehen wollen – einen Garten als Wohlfühloase zu nutzen, der gleichzeitig genügend Fläche zum Spielen lässt, aber auch Blühflächen und Bereiche zur Selbstversorgung mit Obst, Beeren und Gemüse schafft.

Mit diesem Thema wurden der OGV-Vorstand in den letzten Jahren immer wieder konfrontiert. Denn ist so etwas auch auf kleinstem Raum möglich – und was muss ich dabei beachten? Gleichzeitig soll dieser Garten pflegeleicht und ohne großes Wissen bearbeitbar sein …

Deshalb hat der OGV Balingen e. V. bereits im letzten Jahr ein Konzept entwickelt, und konnte dank fachlicher Unterstützung aus den eigenen Reihen und dank finanzieller Unterstützung durch das Ministerium Ländlicher Raum und dem Landratsamt Zollernalbkreis aus über 15 Bewerbungen vier Musterflächen in Absprache mit den Besitzern auswählen und so gestalten, damit sie und wir den Zielen möglichst nahe kommen.

Wir wollen nun nach einem halben Jahr Umsetzungsphase erstmals jedem Gartenbesitzer Mut machen, seinen Garten so naturnah wie möglich mit heimischen Gehölzen und Pflanzen zu gestalten, dass man sich darin wohlfühlen kann und gleichzeitig auch sein eigenes Gemüse und seine eigenen Beeren ernten kann.

Wir wollten und wir wollen keinen schönen vielseitigen Bauerngarten entstehen lassen, sondern pflegeleichte Flächen gestalten, die den heutigen Ansprüchen – wenig Zeit, kleine Flächen – Rechnung trägt. Vielleicht deshalb unser Projektname „Artenreicher Genießergarten”.

Ob uns das gelungen ist, auch was während der Umsetzung alles nicht so toll war, möchten wir den Lesern dieser kleinen Broschüre in Form von vier Berichten – auch aus der Sicht der Balkon- und Gartenbesitzer – schildern. Auch ein Obst- und Gartenbauverein kann mit ehrenamtlichen Engagement so ein Projekt umsetzen!

Mit gärtnerischem Gruß
Friedrich Scholte-Reh
1. Vorsitzende